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17. Juni 2008
:Scheidungs- und Trennungscoach jetzt auch in Köln, Bonn und
Düsseldorf
Veröffentlicht
von:
firmenpresse.de
Immer öfter stehen
Menschen vor dem Scherbenhaufen ihrer Ehe oder vor dem Ende
ihrer festen Partnerschaft. Partner haben sich scheinbar
überraschend bereits getrennt und es bricht die Welt für den
oder die Verlassene(n) zusammen. In der Regel bekommt man dann
nur gutgemeinte Ratschläge oder gar akademische Weisheiten zu
hören. Aber ZUHÖREN kann keiner...
Hoffmann Beratung bietet Menschen im Rheinland, die in eine
solche Trennungsphase geraten sind, professionelle Hilfe an.
Viele Menschen denken während ihrer Scheidung oder Trennung oft
darüber nach, wie andere wohl damit umgehen. Viele meinen oft,
dass bei anderen die Trennung weniger schmerzhaft verläuft,
jedenfalls leichter und fairer als bei sich selbst - aber das
ist ein Irrtum.
Leider trifft es auch oft nicht nur die Partner selbst, sondern
das Projekt Familie zerbricht und wo Kinder sind, leiden diese
umso mehr unter dem Streit und der Trennung. Selbst Freunde und
Bekannte fühlen sich hin- und hergerissen. Aus der Sammlung an
derartigen Erfahrungen - auch im persönlichen Umfeld -, sowie
auf Grund umfangreicher Recherchen und bestehender Netzwerke
haben wir das Konzept unseres Angebotes entwickelt:
Von Trennung und Scheidung betroffene Menschen sind nicht nur
auf fachlichen bzw. akademischen Rat angewiesen, sondern sie
brauchen zuerst praktische Unterstützung und starke
Hilfestellung - und sie brauchen jemanden, der die Kunst des
Zuhörens und Verstehens beherrscht.
Dem Unternehmen liegt es am Herzen, andere Menschen vor dem
Gefühl des Alleinseins in einer solch' schwierigen Situation zu
bewahren und es ist das Ziel, Menschen auch vor persönlichen
oder wirtschaftlichen Fehlentscheidungen zu bewahren.
Auch die qualifizierten Mitarbeiter des Teams und
Kooperationspartner kennen solche Lebens-Situationen zu gut.
14. März 2009:
Die Ent-Scheidung
Veröffentlicht
von:
fimrenpresse.de
Oft schwanken
Partner zwischen Trennung und Verbleib in der Ehe monatelang,
oder im schlimmsten Fall sogar jahrelang. Oft weiß man selbst
gar nicht, ob sich der Partner nicht schon längst in derselben
Situation befindet. Oft hat es aber schon Andeutungen in
Gesprächen über eine mögliche Trennung gegeben, aber diese
Signale wurden meist überhört oder verdrängt.
Im Folgenden stelle ich sechs Schritte vor, die betroffene
Menschen gehen könnten, um diesen Entscheidungskonflikt zu
lösen:
Wenn jemand schon lange Zeit zwischen der Fortführung der Ehe
oder Partnerschaft und einer Trennung schwankt, dann ist der
erste Schritt, den Entscheidungskonflikt überhaupt lösen zu
wollen.
Man muss sich bewusst darüber werden, wieso man die Entscheidung
vor sich herschiebt:
Ist man vielleicht durch starke religiöse Überzeugungen an den
Partner gebunden?
Ist man von ihm finanziell abhängig?
Wird man mit Androhungen von Gewalttätigkeiten, Mord bzw.
Selbstmord in der Ehe gehalten?
Hat man Angst vor dem Alleinsein oder dem Unbekannten?
Möchte man seinen Partner - oder die Eltern - nicht verletzen?
Diese Vorstellungen sind auf den ersten Blick durchaus
verständlich, aber sie sind überwiegend unbegründet. Zumindest
in der Trennungsphase (bis man eine Arbeitsstelle gefunden hat)
hat man Unterhaltsansprüche gegenüber dem Ehepartner. Man muss
sich auf der Grundlage der bisher mit Ihrem Partner gemachten
Erfahrungen realistisch überlegen, ob wirklich mit angedrohter
Gewalttätigkeit oder Schlimmeren zu rechnen ist oder ob es sich
nur um Manipulationsversuche handelt.
Man muss sich bewusst machen, dass man in erster Linie für sein
eigenes Glück selbst verantwortlich sind, dass auch für den
Ehepartner das Leben in einer unglücklichen Ehe unbefriedigend
ist und dass er eine Trennung bestimmt "überleben" wird.
Will man den Entscheidungskonflikt endgültig lösen, sollte man
in einem zweiten Schritt die Vor- und Nachteile möglicher
Alternativen (sofortige Trennung, spätere Trennung, Verbleib in
der Ehe usw.) erfassen.
Hier bietet es sich an, "Gewinne" und "Verluste" in zwei Spalten
auf einem Blatt Papier aufzulisten, wobei für jede Alternative
eine eigene Seite ausgefüllt wird. Auch die Konsequenzen für
andere Familienmitglieder und die Reaktionen Dritter sollten
berücksichtigt werden.
In einem dritten Schritt untersucht man nun die aufgelisteten
Vor- und Nachteile und die zu erwartenden Konsequenzen der
jeweiligen Alternative genauer. Dabei kommt es vor allem darauf
an zu überprüfen, wie realistisch sie sind. Oft erkennt man
dann, dass wichtige Informationen (z.B. über juristische
Abläufe, Scheidungsrecht, Leistungen des Arbeitsamtes,
Sozialhilfe oder Frauenhäuser) fehlen, die man sich erst noch
besorgen muss.
In einem vierten Schritt entscheidet man sich nach Abwägen aller
Vor- und Nachteile bzw. möglichen Konsequenzen (vorläufig) für
eine der Alternativen.
In einem fünften Schritt stellt man einen möglichst genauen Plan
zur Realisierung der ausgewählten Alternative auf. Hat man sich
beispielsweise für eine Trennung entschieden, überlegt man, wie
man den Beschluss am besten dem Partner, den anderen
Familienmitgliedern, den Freunden und Verwandten mitteilen, mit
welchen Reaktionen man zu rechnen hat und auf welche Weise man
damit umgehen sollte.
Ferner sollten Schritte wie die Suche nach einer neuen Wohnung
oder einer Arbeitsstelle, der Umzug, das Einschalten eines
Rechtsanwalts, der Verbleib der Kinder und Ähnliches reflektiert
werden.
Auch hier entdeckt man bei sich oft große Informationslücken.
Und man darf sich nicht wundern, wenn jetzt der
Entscheidungskonflikt wieder auftaucht und erneut über die
anderen Alternativen und deren Vorteile bzw. Konsequenzen
nachgedacht wird.
Der sechste Schritt ist schließlich die Durchführung des Plans.
Hat man sich z.B. für den Verbleib in der Ehe entschieden - aber
nur, wenn der Partner mit an einer Verbesserung der
Paarbeziehung arbeiten will -, spricht man mit ihm offen über
die Unzufriedenheit mit der Partnerschaft und den Wunsch nach
Veränderung, z.B. in der Form von mehr miteinander verbrachter
Zeit, einer Eheberatung oder einem anderen Angebot zur
Verbesserung der Ehequalität.
Wollen Sie sich trennen, teilen Sie dies Ihrem Partner möglichst
in einer dazu geeigneten Situation mit.
In diesem Gespräch muss man sich psychisch auf negative
Reaktionen des Partners - aber auch der anderen
Familienmitglieder - einstellen und mit eigenen Zweifeln, Reue,
Angst usw. rechnen. Manchmal wird man daraufhin die Entscheidung
wieder rückgängig machen - und vielleicht diskutiert man dann
die anderen Alternativen, deren Vor- und Nachteile sowie die
Konsequenzen mit dem Partner.
Die gemeinsame Suche nach einer Lösung
Wenn man zusammen mit dem/der Partner/in bzw. unter Einbindung
von Fachleuten diese sechs Schritte unternimmt, tritt oft die
Situation auf, dass man sich auf unterschiedlichen Stufen dieses
Prozesses befindet. Auch kann es immer wieder zu (recht
heftigen) Konflikten kommen, die von der Suche nach der "besten"
Alternative ablenken. Ferner können Kommunikationsstörungen den
gemeinsamen Entscheidungsprozess beeinträchtigen. Auch das
außereheliche Verhältnis eines Partners kann belasten.
In einem solchen Fall sollte zumindest versucht werden, ein
Ruhen dieser Beziehung bis zur Entscheidung über das Schicksal
der Ehe zu erreichen. Ferner tritt häufig die Situation auf,
dass einer der Partner einer Entscheidung recht nahe kommt, dann
aber wieder zurückschreckt. Er/sie will zumeist, dass sich
andere zuerst entscheidet und die Verantwortung für das
Schicksal der Ehe übernimmt. Entschließt er/sie sich zur
Trennung, kann ihm/ihr dann die Schuld zugesprochen werden.
Es ist wichtig, dass solche Hemmfaktoren erkannt werden. Findet
man gemeinsam keine Lösung, könnte man sich - wie bereits
mehrfach erwähnt - an einen Psychologen oder eine Eheberaterin
wenden. Einer solchen Fachkraft gelingt es dann oft noch, zu
einer gemeinsamen Entscheidung zu führen - denn bei einer
solchen lassen sich z.B. leichter die Trennungsfolgen regeln
oder ist es nur sinnvoll, eine Ehetherapie zu beginnen, um der
Partnerschaft noch eine weitere Chance zu geben.
Die Beraterin wird auch immer wieder prüfen, ob man einander
akkurat wahrnimmt, einander verstanden hat, noch zu einer
Veränderung des eigenen Verhaltens und der Ehebeziehung zu
motivieren ist, und ob die für eine Trennung oder für den
Fortbestand der Ehe angeführten Gründe gerechtfertig sind.
Wollte man beispielsweise nur "um der Kinder willen"
zusammenbleiben, wird die Beraterin mit den Partnern
diskutieren, ob sich diese nicht nach einer Trennung ihrer
Eltern besser entwickeln würden als in der spannungsgeladenen
Atmosphäre einer unbefriedigenden Ehe. Unter Umständen wird sie
auch auf die hohe Wahrscheinlichkeit hinweisen, dass Kinder in
derartigen Familienverhältnissen Verhaltensauffälligkeiten
entwickeln. Der Befürchtung, die Kinder durch eine Trennung zu
schädigen, wird die Beraterin dadurch begegnen, dass sie Wege
zur Verbesserung der Situation von Kindern nach der Scheidung
beschreibt.
Die Beraterin wird beispielsweise helfen, sich emotional
voneinander zu lösen, Trennungsängste zu bewältigen, den
jeweiligen Beitrag am Scheitern der Ehe zu erkennen, auch die
positiven Seiten der Beziehung zu sehen und einander zu
vergeben.
Gelingt dies, sind zumeist eine konstruktive Trennung und eine
unstrittige Scheidung möglich.
Trennungsberatung | Scheidungsberatung | Köln | Düsseldorf |
Bonn |
www.hoffmann-beratung.de
4. Juli 2009:
Endlich wieder ruhig schlafen....
Veröffentlicht
von:
fimrenpresse.de
Trennungs- und
Scheidungscoach Helene Hoffmann kündigt ein neues e-Book zum
Thema "Scheidung und Verbraucherinsolvenz" an.
Häufig sind Frauen, die von Trennung und Scheidung betroffen
sind, plötzlich mit einem ganz anderen Problem konfrontiert:
Die plötzliche oder drohende Insolvenz, weil ihnen der Partner
einen Haufen Schulden hinterlassen hat. Vor diesem Schuldenberg
möchten viele am liebsten kapitulieren, denn sie scheuen sich
nicht vor dem unkapierbaren Juristendeutsch der
Verbraucherinsolvenz.
Der neue Ratgeber "Endlich wieder ruhig schlafen" gibt in klaren
Worten einen Überblick über die notwednigen Schritte, die zur
Einleitung der privaten Insolvenz nötig sind.
Dieser Ratgeber richtet sich zwar primär an Betroffene von
Scheidung und Trennung, aber ist natürlich auch für jeden
anderen Menschen geeignet, der sich erstmal einen klar
verständlichen Überblick über das Insolvenzrecht verschaffen
möchte.
Der Ratgeber wird als e-Book versendet und kostet 19,95 Euro -
zu beziehen über die Homepage der Praxis.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Sie stehen vor dem Scherbenhaufen Ihrer Ehe oder vor dem Ende
Ihrer festen Partnerschaft ? Ihr Partner hat sich bereits von
Ihnen getrennt ? Sie wissen nicht mehr weiter ? Gutgemeinte
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